»Rot« ist unerwünscht!


Nach dem Spiel standen wir gemütlich vor der Kabine zusammen und genossen Toms Geburtstagsbier (Rothaus). Dabei kam die Sprache auf die immer stärker um sich greifende Unsitte, bereits im roten Trikot auf dem Platz zu erscheinen.
Dies bedeutet eine Vorauswahl und erschwert die Einteilung mit den roten Leibchen. Fast einmütig (Widerspruch kam nur von Andreas) beschloss man, dass ein rotes Trikot nur als Ersatz mitzuführen ist, falls jemand nach der Einteilung auf das rote Leibchen verzichten möchte.



Gruß eines Gründungsmitglieds


Ich bin zufällig auf Euere Internetseite gestoßen. Als ehemaliges Gründungsmitglied habe ich mit großem Interesse die Seiten gelesen. Ich finde es phantastisch, dass es die Truppe noch gibt. Leider konnte ich die Adressenliste von Euch nicht öffnen, da mir das Passwort fehlt. Auf den alten Bildern habe ich den einen oder anderen noch erkannt. Einen besonderen Gruß an die alten Haudegen Hermann, Edgar, Bernhard, Bruno und Eckhard.

Es grüßt Euch,
euer »alter Mitkicker«,
Rolf W.




Freitag, 18.5.2012:   8:10

Wieder Fritz-Walter-Wetter

Nachlässigkeit gegen Spielende bringt die Niederlage

Rot:
Erhard, Frank, Wolfgang, Hermann, Sigi I, Sigi II,

Bunt:
Tom, Steff, Klemens, Ruben, Heiko, Valdez,


Wieder regnete es tagsüber. Jarek fragte bei Sigi II telefonisch nach, ob gespielt wird. Piotr ist für ein paar Tage nach Polen weggefahren. Sicher auch andere haben den "Vatertag" (Christi Himmelfahrt) für einen Kurzurlaub genutzt. So war die Teilnahme recht überschaubar gewesen. Mit dem Jugendspieler Valdez sind 14 Aktive zusammen gekommen und Erhard teilte gemeinsam mit Steff ein. Der Platz wurde etwas verkürzt, indem ein Tor auf die 16er-Linie gestellt wurde.

Das Spiel begann recht flott, wahrscheinlich zu flott für Bunt, denn beim ersten Angriff von Rot zog Hermann von rechts flach mit der Pike ab und der Ball landete trotz des spitzen Winkels im Tor und nicht am Außennetz (1:0). Heiko im Tor wurde offensichtlich überrascht, denn er zeigte keine Reaktion.

Aus dem Sicherheitsgefühl der schnellen Führung nutzte Rot nicht konsequent seine Chancen, den Vorsprung zu erhöhen, sondern versuchte spielerisch zu weiteren Chancen zu kommen. So schloss Erhard aus 6-8 Metern nicht ab, als er nicht angegriffen wurde, sondern suchte noch das Zuspiel zu Sigi an der Torauslinie. Gleiches tat Wolfgang, der in aussichtsreicher Position zu Sigi am langen Torpfosten abspielte, der den Ball aber ins Aus versemmelte.

Bei Bunt dagegen suchte Klemens immer sofort den Abschluss. Der Ausgleich erfolgte, nachdem Hermann versuchte von rechts den Ball für seine Mitspieler quer vors gegnerische Tor zu spielen. Doch das Zuspiel war zu schwach und eine leichte Beute für Bunt. Das Ergebnis war ein schneller Konter, der durch Klemens erfolgreich abgeschlossen wurde (1:1).

Jetzt ließ sich auch Rot nicht lumpen und Erhard brachte mit einem flachen Distanzschuß Rot wieder in Führung (2:1). Im Gegenzug war Bunt mit einem Eckball erfolgreich. Ruben führte ihn flach vor den gegnerischen Strafraum aus, wo Tom völlig frei stand und mit einem flachen Knaller Erfolg hatte (2:2).

Das Spiel gestaltete sich ziemlich ausgeglichen. Trotzdem ging Rot mit 4:2 in Führung. Diesmal war es ein gelungenes Kombinationsspiel, das Erhard und Wolfgang ankurbelten, das den gewünschten Erfolg brachte.

Doch bald folgte ein Anschlusstreffer, nachdem Frank als letzter Mann nicht den Ball nach links zum völlig frei stehenden Sigi II spielt sondern versucht mit Wolfgang über rechts zu gehen, wo er zwei Gegenspieler vor sich hat. Nach dem Ballverlust folgt ein schneller Gegentreffer zum 4:3.

Der Ausgleich zum 4:4 erfolgte durch Klemens, nachdem Tom im Tor einen Abschlag zu Valdez vors gegnerische Tor machte. Sigi II lief auf die rechte Seite zu dem Jugendspieler, der aber vor Sigi II an den hohen Ball kam und diesen vor den Strafraum beförderte, regelrecht vor den Fuß des heranstürmenden Klemens, der es noch schaffte den Ball mit der Fußspitze zu erwischen und ins Tor zu befördern.

Endlich gelang es Sigi I eine der vielen Zuspiele erfolgreich zu verwerten. 5-6 Meter vor dem Tor wird er freistehend mit dem Rücken zum Tor angespielt und schafft nach einer Drehung den Torschuss. Doch Bunt legt wieder nach. Ein Rückpass auf der rechten Seite von Erhard auf Hermann bringt diesen gegen Ruben in Bedrängnis. Hermann verliert den Zweikampf und Ruben stürmt auf das Tor. Sigi II im Kasten kann da nichts ausrichten.

Beim Spielstand 5:5 ging Wolfgang das Flutlicht einschalten. Im Gedenken an das letzte Mal, als Wolfgang das Flutlicht einschalten ging und seine Mannschaft in Unterzahl ein Gegentor kassierte, wurde dies Mal auf Sicherheit und Zeitgewinn gespielt und der Ball vor dem eigenen Tor hin un her geschoben, bis sich Erhard für einen Angriff entschied, den er auch selbst erfolgreich zum 6:5 abschloss.

Als Wolfgang im Tor ist, bekommt er einen Gegentreffer vom kleinen Valdez. Wieder ein langes Zuspiel von Tom auf den Jugendspieler nach links aussen am gegnerischen Strafraum. Steff und Klemens rücken sofort nach in den Strafraum, so dass Sigi II versucht das Zuspiel abzublocken. Valdez entscheidet sich für den Torschuss aufs kurze Eck und erwischt Wolfgang eiskalt, dem der Ball durch die Beine rutscht.

Sigi II geht statt Wolfgang wieder ins Tor und hofft, dass sich Erhard und Wolfgang wieder erfolgreich durchkombinieren wie in der Anfangsphase des Spiels. Beim Spielstand von 8:8 hat auch Wolfgang den Führungstreffer auf dem Fuß. Steff im Tor geht heraus und fälscht den Torschuss derart ab, dass der Ball ganz langsam wird und Heiko es noch schafft ihn vor dem Überqueren der Torlinie wegzuschlagen

Es sind nur noch 2-3 Minuten zu spielen. Auch Sigi I geht in die Defensive. Leider steht er nur im Raum statt am Mann, als Klemens, der von Sigi II bedrängt wird, den Ball auf Tom spielt, der mitten im Strafraum steht und keine Probleme hat, erfolgreich gegen Hermann im Tor abzuschliessen. Sigi II ärgert sich, denn die Niederlage wäre abzuwenden gewesen.

Kurz vor Spielende gelingt Klemens ein Traumtor, als er den Ball zugespielt bekommt und gleich von Sigi II attackiert wird, sucht er sofort den Abschluss. Ein Schuss aus der Distanz in den linken Torwinkel. Jetzt stand es 10:8. Damit war für Rot die Messe gegessen und für Sigi II die vierte (!) Niederlange in Folge!

Soweit sich der Berichterstatter korrekt erinnert, konnte Wolfgang nur einen Treffer für sich verbuchen. Dafür mit links, weil er nach links auswich und flach ins lange Eck traf. Von Sigi II waren kaum Torschüsse zu verzeichnen. Trotz aussichtsreicher Postion versuchte er Sigi I anzuspielen und verursachte dadurch zahlreiche Ballverluste.

Wolfgang und Sigi II sahen auch unglücklich aus bei einem Treffer von Ruben. Sie hatten Ruben den Ball im 5-Meter-Raum schon weggespitzelt aber nicht geschafft aus der Gefahrenzone herauszubefördern. So kam Ruben mit der Fußspitze wieder an den Ball und drückte ihn über die Torlinie.

Dritte Halbzeit

Nach dem Spiel gab es reichlich Gerstensaft. Sigi II hatte diesmal 20 große König-Pilsener-Flaschen mit und auch Sigi I beteiligte sich mit Jever Pilsener und Jever Fun (alkoholfrei). Da diesmal das Spiel "pol(l)enfrei" ablief, gab es auch keine Stollen-Diskussion wie noch Woche zuvor. Stattdessen ging es um das bevorstehende Champions-League Finale zwischen Bayern München und Chealsea und das Skandalspiel von Düsseldorf zwischen der Fortuna und Hertha in der Relegation.

Erhard erzählte auch von seinem Erlebnis Woche zuvor. Auf dem Heimweg nach dem Fußballspiel und dem anschliessenden Besuch in der Pizzeria geriet er vor Taunusstein in eine Polizeikontrolle mit Alkoholtest. Da Sigi I gefehlt hatte und Sigi II nur einen Kasten Stubis mit hatte, hatte er nur eine kleine Flasche Gerstensaft geleert. In der Pizzeria hatte er Radler bestellt. Zu seiner Überraschung hatte er nur 0,05 Promille Alkohol im Blut.


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Freitag, 4.5.2012:   8:5

Sigi II verspätet und patzt sofort

Das Team mit besserer Defensive gewinnt

Rot:
Erhard, Steff, Frank, Piotr, Achim, Kami (Hans), Patrick, Valdez, Sabrina

Bunt:
Wolfgang, Clemens, Ruben, Hermann, Sigi I, Sigi II, Jarek, Waldi, Saumuel (Waldis Sohn)


Sigi II war verspätet unterwegs zum Fußball. Erst in Marienborn fiel ihm ein, dass er kein Bier dabei hat. Als umkehren und ab zum real in Bretzenheim. Auf dem Platz angekommen. zählte er bei Rot 8 Mitspieler und bei Bunt 9. Also griff er ein rotes Leibchen, aber Erhard teilt ihm mit, dass seine Mannschaft trotz Unterzahl gut besetzt sei und mit 1:0 in Führung liege. Also wechselte Valdez von Bunt zu Rot und Sigi II ging zu den Butnen.

Bei seiner zweiten Aktion in der Abwehr bringt Sigi II seinen eigenen Mitspieler Wolfgang zu Fall, als er versucht einen abgewehrten Ball an der rechten Ecke gegen vermeintlichen Gegenspieler abzuschirmen. So kommt der Ball wieder zu Rot und die machen das 2:0 gegen Sigi I im Tor. Jarek wirft den Ball in Richtung eigenes Tor. Sigi II im Tor hat längeren Laufweg zum Ball als Patrick, der vor Sigi II den Ball erreicht und über ihn ins Tor köpft. Es war das einzige Mal, dass Jarek in die eigene Hälfte zurück gekehrt ist. Sigi I ging nach vorn, nachdem er das Tor verließ. Dort blieb er ohne jede Wirkung. Sehr spät, viel zu spät, kehrte er zurück, um schliesslich etwas in der Abwehr zu helfen. Als Wolfgang den Platz verlässt, um das Licht einzuschalten, fällt wieder ein Tor. Beim Abwehrversuch köpft Hermann den Ball in Richtung eigenes Tor, Sigi II wehrt noch ab, aber der Ball fällt Valdez vor die Füsse, den quer vors Tor spielt, wo Patrick den Ball ins Tor bigsiert. Jarek vergibt zwei 100% Chancen. Einmal bekommt er den Ball versehentlich von Piotr zugespielt. Ist vielleicht nur 6-8 Meter allein vor dem Tor. Setzt den Ball nebens Tor. Beim nächsten 100%-ter wird er von Waldek 1 Metter am linken Pfosten angespielt. Hier schafft er den Ball übers Tor zu hauen. ,

Dritte Halbzeit

Stollendiskussion

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Freitag, 27.4.2012:   1:3

Sigi II nach Urlaub bei den Verlierern

Das Team mit besserer Defensive gewinnt

Rot:
Erhard, Steff, Frank, Piotr, Achim, Kami (Hans), Patrick, Valdez, Sabrina

Bunt:
Wolfgang, Clemens, Ruben, Hermann, Sigi I, Sigi II, Jarek, Waldi, Saumuel (Waldis Sohn)


Dritte Halbzeit



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Freitag, 3.2.2012:   13:6

Mit nur 4 gegen 4 gespielt

Kräftige Minusgrade

Team 1:
Erhard, Thomas, Tom, Hermann

Team 2:
Sigi II (2), Piotr (4), Jarek (4), Waldek (3)

Die Kabinen waren von den Fastnachtern besetzt. Es kamen nur wenige Aktive. Lag es etwa an den Minusgraden? Morgens waren es in Budenheim -12, am Abend in Marienborn waren es -6. Als schliesslich 8 Mann zusammen waren, wollte man nicht so einfach klein beigeben. Hermann suchte nach 'ner Möglichkeit sich umzuziehen. Im Untergeschoss des Eingangsbereichs neben der Behindertentoilette fand es Hermann geräumig genug. Dorthin verzogen wir uns mit einem Kasten Veltins.

Da Thomas die Leibchentasche vergessen hatte, gab auf dem Platz irgendjemand die Losung heraus Polen gegen Deutschland. Die Tore wurden auf die 16er-Linie gezogen und flach gelegt. Aufs Tor geschossen durfte erst ab der Mittellinie, letzter Mann ist Torwart.

Erhards Team macht das 1:0, weil Piotr als letzter Mann, statt rechtzeitig abzuspielen sich unnötig in einen Zweikampf gegen Tom einliess. Kurz darauf trifft Piotr zum 1:1, nachdem Sigi II ihm den Ball von links optimal zuspielt. Trotzdem gerät "Polen" mit 4:6 in Rückstand, weil Piotr seiner Linie treu bleibt, statt abzuspielen im Zweikampf die Bälle zu verlieren. Erst als er ins Tor geht, wird die Situation besser. "Polen" egalisiert und geht sogar in Führung. Und als Piotr wieder auf dem Feld ist, hat er sein riskantes Spiel endlich abgestellt.

Als Sigi II im Tor ist, pariert er einige gute Torschüsse von Tom und auch von Erhard. Hermann spielt versehentlich einen Ball in Richtung eigenes Tor zu Jarek, den er für Thomas hielt. So ist am Ende das Spielergebnis viel deutlich gewesen, als es ursprünglich zu erwarten wäre. Beim Torewegtragen ärgerte sich Thomas über Waldek, der das Tor zu schnell aus den Händen gleiten liess.

Nach dem Spiel gab es mit Veltins nur eine Innendusche. Waldek übergab Sigi den Rest seines Beitrages für 2011. Die Wiesbadener fuhren zuerst nach Hause, während die trinkfesten Polen sich alle Mühe gaben den Kasten leer zu bekommen.

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Freitag, 27.1.2012:   5:3

Mit nur 14 Aktiven gespielt

Peter A. fällt länger wegen Rippenbruch aus

Rot:
Sigi II, Piotr, Waldek (3), Tom, Hermann, Kami, Joachim (1)

Bunt:
Wolfgang (1), Ruben, Thomas, Abi, Frank (1), Heiko J., Clemens

Das letzte Januar-Wochenende zeigte noch milde Plus-Temperaturen. Da es aber auf unter +5 Grad ging, überlegte Sigi II in langer Hose anzutreten. Wolfgang forderte ihn jedoch auf, wie er selbst mit bei den Kurzen dabei zu sein (Joachim, Piotr, Frank, Ruben und...).

Tom berichtete, dass bei Peter A. nach seinem Sturz eine gebrochene Rippe attestiert wurde. Wahrscheinlich wird er mindestens für 2 Monate nicht spielen können. Schade um den nimmermüden Abwehr-Terrier. Hoffentlich wird seine Genesung schnell voranschreiten.

Der Spielbeginn verzögerte sich etwas, weil diesmal die Wiesbadener später eintraffen. Wolfgang hatte die Schlüssel für die Umkleide abgeholt. Das Schlüsselprovisorium ist endlich zu Ende. Für den Schlüsselvertrag mit der Stadt musste Rot-Grün-Robinson eine Haftpflichtversicherung über 120.000 Euro vorlegen sowie für die 2 Schlüsselsätze 100 Euro bezahlen.

Frank teilte die Mannschaften ein. Er machte auch das 1:0. Hierbei profitierte er von dem Fußball-Klassiker "Nimm du ihn, ich hab ihn sicher". Piotr nahm vor dem eigenen Strafraum einen hohen Ball an, aber statt ihn selbst weiter zu verarbeiten, überließ er den Ball dem hinte ihm stehenden Sigi II, weil Frank auf ihn zulief. Sigi II war so verdutzt über die unerwartete Aufgabe, dass er den Ball zu lasch zum Kami im Tor zurück spielte. Weil Kami nicht entgegen kam, war Frank der Nutzniesser, der den Ball einnetzen konnte.

Doch bald sorgt Waldek mit einem starken Schuss für den Ausgleich. Ruben im Tor lässt den Ball über dem Kopf durch die Hände gleiten. Später in der Kneipe erinnerte sich Thomas an Waldeks Schuss, als er vor ein paar Monaten im Tor stand. Danach war seine Hand angebrochen. wird noch einige Zeit dauern, bis er bereit sein wird, wieder ins Tor zu gehen. Es kündigte an, dass er wegen Waldeks Power-Schüsse nicht sobald wieder ins Tor gehen wird.

Das 2:1 für Bunt macht Wolfgang nach schönem Doppelpassspiel im gegnerischen Strafraum mit Frank. Die Abwehrspieler von Rot konnen nur hinter herlaufen.

Auch den nächsten Treffer für Rot erzielte Waldek. Diesmal mit einem Kunstschuss fast von der Mittellinie überlupfte er Abi im Tor. Das Zuspiel kam von Sigi II nach einem gewonnen Zweikampf.

Kurz danach hat Sigi II eine Riesentorchance, als er nach Waldeks Torschuss im Nachschuss aus spitzem Winkel den Ball übers Tor befördert. Dafür erzielt Achim den Führungstreffer durch einen Handelfmeter, den Heiko verursacht. Den nächsten Treffer für Rot macht Waldek, so dass es bald schon 4:2 steht.

Ruben spielt im Strafraum von links kommend zunächst Sigi II aus, dann zieht er in Richtung Tor und lässt Tom aussteigen und macht das 3:4.

Piotr wird wegen seines Nachhakens bei Clemens von Wolfgang angemacht. Später, als er mit Wolfgang zusammenstösst, meint er gefoult worden zu sein, als dieser ihm den Ball abgenommen hat. Leider fehlt ihm immer noch jede Einsicht, dass bei Rot-Grün hartes Spiel vermieden wird. Auch Abi bekam eine Blessur von Piotr ab, die er unter der Dusche zeigte. Nach Spielende kam vom Piotr auch kein Wort der Entschuldigung in Richtung Wolfgang für die verbalen Ausrutscher auf dem Platz.

Überhaupt war dieser Freitag ziemlich schlecht für Piotr, er verlor die meisten seiner Zweikämpfe, weil er sich mit dem Abspiel endlos Zeit liess oder seine Zuspiele kamen kaum bei den eigenen Mitspielern an. Erst als er im Tor war und mit Paraden gegen Clemens und Wolfgang glänzen konnte, wurde es besser.

Waldek macht schliesslich das 5:3. Achim zieht sich eine Zerrung zu und geht ins Tor, während sein Bruder Kami sich im Sturm versucht. Achim versuchte das Spiel langsam zu machen und als die Glocke 21 Uhr schlug, schnappte er den Ball und gab ihn nicht mehr heraus.

Dritte Halbzeit

In der Kabine gab es das Einstandsbier von Clemens, einen Kasten herben Jever. Danach ging es in die Kneipe mit den beiden Giglas, den Wiesbadenern, Sigi II und Ruben. Auch ohne Rosi gab es genug Gesrprächsstoff. Der Schlüsselvertrag mit der Stadt, das überharte Einsteigen der "Polenfraktion" und Heikos Anfrage über neue Mitspieler aus seinem Bekanntenkreis, die gerne bei Rot-Grün-Robinson mitmachen würden.

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